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  • 10 Ernährungsregeln der ÖGE

    So einfach gelingt eine bessere Ernährung

    1. Die 10 Regeln der ÖGE – kompakt

    Um gesund und leistungsfähig zu bleiben, benötigt Ihr Körper eine Vielzahl von Nährstoffen.
    Die Österreichische Gesellschaft für Ernährung hat als Wegweiser für die richtige Lebensmittelauswahl zehn praktische Empfehlungen erstellt.
    So vermeiden Sie ernährungsbedingte Zivilisationserkrankungen ohne auf Genuss verzichten zu müssen.

    Empfehlung
    Menge Tipps für die Lebensmittelauswahl
    1. Vielseitig und genussvoll essen Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt mit einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung. Langsames, bewusstes Essen fördert den Genuss und das Sättigungsempfinden. Wählen Sie überwiegend pflanzliche Lebensmittel und berücksichtigen Sie ökologische Aspekte, denn wer saisonal und regional kauft ist in punkto Nachhaltigkeit auf der sicheren Seite.
    2. Reichlich Flüssigkeit mind. 1,5 Liter am Tag Bevorzugen Sie alkoholfreie, energiearme Getränke in Form von Wasser, ungesüßten Kräuter- und Früchtetees oder verdünnten Obst- und Gemüsesäften.
    3. Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst täglich, 5 Portionen am Tag Bringen Sie Farbe auf den Teller! Ideal sind 3 Portionen Gemüse/Hülsenfrüchte und 2 Portionen Obst. Essen Sie Gemüse und Obst möglichst frisch, roh oder nur kurz gegart oder gelegentlich auch als Saft.

    Liefern: reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe

    4. Getreideprodukte und Erdäpfel täglich, 4 Portionen am Tag Wählen Sie aus der Vielfalt an Getreidesorten. Bevorzugen Sie Getreideprodukte wie Brot, Nudeln und Reis aus Vollkorn.

    Liefern: Energie in Form von komplexen Kohlenhydraten, reichlich Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe

    5. Milch und Milchprodukte täglich, 3 Portionen am Tag Bevorzugen Sie bei Joghurt und Käse fettarme Varianten. Verwenden Sie Schlagobers, Rahm und Butter sparsam.

    Liefern: reichlich Calcium, hochwertiges Eiweiß, Vitamin B2

    6. Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Eier Mit tierischen Lebensmitteln die Auswahl ergänzen.

    Fisch: 1-2 Portionen pro Woche; Fleisch und Wurstwaren: 2-3 Portionen pro Woche;
    Eier: Verzehr bewusst einplanen

    Fisch: Bevorzugen Sie fettreichen Seefisch oder heimische Kaltwasserarten.
    Liefern: hochwertiges Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren, Jod, Selen, Vitamin D
    Wählen Sie v.a. bei Fleisch– und Wurstwaren kleine Portionen und fettarme Produkte. Weißes Fleisch (z.B. helles Fleisch wie Geflügel) ist aus gesundheitlicher Sicht günstiger zu bewerten als rotes Fleisch (Rind, Schwein) und hoch verarbeitetes Fleisch.
    Liefern: hochwertiges Eiweiß, B-Vitamine (Vitamin B12), Eisen, Zink
    Wer wenig oder gar keine tierischen Lebensmittel isst, muss darauf achten, Vitamin B12 zusätzlich einzunehmen.
    Eier können Ihren Speiseplan ergänzen und Bestandteil einer vollwertigen Ernährung sein – planen Sie ihren Verzehr jedoch bewusst. Eine unbegrenzte Menge ist im Rahmen einer pflanzenbetonten Ernährung dennoch nicht zu empfehlen.
    7. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel sparsam
    auf die Fettqualität achten
    Bevorzugen Sie hochwertige pflanzliche Öle und Fette, wie z.B. Rapsöl, Nüsse und Samen.

    Liefern: Energie, wichtige ungesättigte Fettsäuren und fettlösliche Vitamine

    Sparen Sie nicht nur am sichtbaren Fett. Achten Sie auch auf versteckte Fette in Wurst, Käse, Back– und Süßwaren, Saucen, Fast Food und Fertiggerichten.

    8. Sparsam bei Zucker und Salz Konsumieren Sie Zucker und gesüßte und/oder energiereiche Getränke selten.

    Verwenden Sie reichlich Kräuter und Gewürze für mehr Geschmacksvielfalt und weniger Salz. Vermeiden Sie stark gesalzene Lebensmittel.

    9. Schonend zubereiten Achten Sie auf eine nährstoffschonende, fettsparende Zubereitung und kurze Gar– und Warmhaltezeiten. Vermeiden Sie beim Erhitzen das Verbrennen von Lebensmitteln. Dies garantiert den besten Geschmack und verhindert die Bildung unerwünschter Substanzen.
    10. Achten Sie auf einen aktiven und gesunden Lebensstil Ausgewogene Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität fördern Gesundheit und Wohlbefinden und sind wichtige Faktoren in der Prävention häufiger chronischer Erkrankungen.

     

    2. Mengenvorschläge und Portionsgrößen

    Lebensmittelgruppe Wie oft? Wie viele Portionen? Größe einer Portion
    Alkoholfreie, energiearme,

    ungesüßte Getränke

    täglich 6 250ml
    bevorzugt: Wasser / Mineralwasser,
    ungezuckerte Kräuter- oder Früchtetees, verdünnte Obst- und Gemüsesäfte
    Gemüse, Hülsenfrüchte

    und Obst

    täglich 5
    (davon 3 Gemüse und/oder Hülsenfrüchte, 2 Obst)
    Gemüse gegart: 200 – 300g
    Rohkost/ Salat: 100 – 200g
    Hülsenfrüchte: etwa 70g roh/ etwa 150g gegart,
    Obst: 125 – 150g
    Getreide und Erdäpfel täglich 4
    (5 für sportlich aktive Menschen)
    Brot/ Gebäck: 50 – 70g
    Müsli/ Flocken: 50 – 60g
    Reis/ Getreide: 30 – 50g roh/ 90 – 150g gegart
    Nudeln: etwa 100g roh/ etwa 200g gekocht
    Erdäpfel: 180 – 250g gegart (3-4 mittelgroße)
    Milch und Milchprodukte täglich 2-3 Milch: 200ml
    Joghurt: 150 – 180g
    Magertopfen, Hüttenkäse: 150g
    Käse: etwa 50g
    Fisch

    Fleisch und Wurstwaren

    Eier

    wöchentlich 1-2

    max. 3

    max. 3 Stk

    Fisch: 75 – 150g (150 – 220g / Woche)

    Fleisch, Wurstwaren: 90 – 150g

    Ei: 1 Stk, Größe M

    Fette und Öle, Nüsse und Samen täglich 1-2 Pflanzenöl: 1 EL/ 10g
    Nüsse/Samen: 2 EL/ 20-25g
    Salziges und Süßes, Butter, Schlagobers, Rahm sparsam Speisesalz: max. 6g/ Tag (entspricht ca. 1 Teelöffel)
    Körperliche Aktivität optimal pro Woche: 150 Minuten Bewegung von mittlerer Intensität (30 Minuten an 5 Tagen der Woche) und 2x muskelkräftigende Übungen bzw. 75 Minuten/Woche von höherer Intensität und 2x muskelkräftigende Übungen.

    Kinder und Jugendliche: 60 Minuten täglich

     

    3. Die 10 Regeln der ÖGE – Empfehlungen für eine nachhaltigere Ernährungsweise

    Eine Ernährung nach den 10 Regeln der ÖGE ist gesundheitsfördernd und trägt zu einem nachhaltigeren Lebensstil bei. Sie sollte allen Teilen der Bevölkerung gleichermaßen zugänglich sein, Umwelt- und Klimaschutz sowie das Tierwohl berücksichtigen. Bei der Lebensmittel- und Getränkeauswahl sollten ernährungsphysiologische, ökologische und soziale Faktoren stärker berücksichtigt werden.

    Empfehlung Eckpunkte für eine nachhaltigere Ernährungsweise Beispiele für die Umsetzung
    1. vielseitig und genussvoll essen Die überwiegend pflanzliche Ernährungsweise nach den Empfehlungen der ÖGE belastet die Umwelt und das Klima weniger als die durchschnittlich übliche Ernährungsweise in Österreich.
    Wer auf eine überwiegend pflanzliche Ernährungsweise achtet, reduziert den Ressourcenverbrauch, den Ausstoß schädlicher Treibhausgase und fördert die biologische Vielfalt.
    – gute Einkaufsplanung, abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl
    – in der Saison¹ reif geerntete Lebensmittel
    – saisonal und regional² erzeugte Lebensmittel, kurze Transportwege
    – biologisch³ erzeugte Lebensmittel
    – mehr frische und weniger hoch verarbeitete Lebensmittel
    2. reichlich Flüssigkeit nach Möglichkeit Leitungswasser trinken und damit Verpackung, Transportwege und Kosten einsparen – Mehrweg- statt Einwegflaschen
    – wiederverwendbare Trinkflaschen für unterwegs verwenden
    – frisch gepresste, heimische Fruchtsäfte
    – Fairtrade-Produkte bei Kaffee, Tee oder Kakao wählen
    – Alkoholkonsum aufgrund der CO2- Emissionen reduzieren
    3. Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst saisonale¹ und lokale bzw. regionale² Lebensmittel bevorzugen, die nach Möglichkeit aus biologischer³ Erzeugung stammen – auf Flugware verzichten
    – Lebensmittel aus Gewächshäusern, die mit fossiler Energie beheizt werden, meiden
    – Wintergemüse wie Kraut und Kohl im Winter konsumieren
    – Haltbarkeitsmethoden nutzen: selber einkochen, einfrieren
    – auch von den üblichen Handelsvorgaben abweichende Produkte verwenden (z.B. Größe, Einheitlichkeit, Aussehen einer Gurke)
    – Obst und Gemüse restlos verwerten (z.B. alle essbaren Teile verwenden, vollreifes Obst und Gemüse pürieren und zu Suppen und Smoothies verarbeiten)
    – Angebote wie Foodsharing und foodcoops nutzen
    4. Getreideprodukte und Erdäpfel saisonale¹ und lokale bzw. regionale² Lebensmittel bevorzugen, die nach Möglichkeit aus biologischer³ Erzeugung stammen – Brotabfälle reduzieren (z.B. kleinere Mengen einkaufen, altbackenes Brot verwerten, richtige Lagerung)
    – heimische Erdäpfel und Getreide dem Reis aus nicht EU-Ländern vorziehen
    – richtige Lagerung und Vorratshaltung beachten
    5. Milch und Milchprodukte – Berücksichtigung von Tierwohlstandards
    biologische³ Erzeugung
    lokale/regionale² Produkte
    – Produkte mit AMA-Gütesiegel, AMA-Biosiegel oder AMA Genuss Region (oder gleichwertig)
    – gelegentlich Milchprodukte durch hochwertige pflanzliche Alternativen ersetzen (z.B. aus Hafer, Dinkel, Soja)
    6. Fisch / Fleisch und Wurstwaren / Eier – Berücksichtigung von Tierwohlstandards
    – Fisch aus nachhaltiger Fischerei bzw. nachhaltig betriebener Aquakultur und nach Möglichkeit aus regionalen² Gewässern
    biologische³ Erzeugung
    – Fleischmenge bei Fleischgerichten
    reduzieren, weniger Wurstwaren, helles Fleisch zu Gunsten verarbeitetem und rotem Fleisch bevorzugen
    – pflanzliche Proteinquellen als Alternative nutzen (z.B. Hülsenfrüchte, Tofu)
    – Produkte mit AMA-Gütesiegel, AMA-Biosiegel oder AMA GENUSS REGION (oder gleichwertig)
    – beim Kauf von Fisch auf Gütesiegel achten: Marine Stewardship Council (MSC), Aquaculture Stewardship Council (ASC), Biozertifizierungen und den WWF-Fischratgeber nutzen
    7. wenig Fett und fettreiche Lebensmittel — auf die Fettqualität achten regionale² Produkte wählen, die nach Möglichkeit aus biologischer³ Erzeugung stammen – heimische Pflanzenöle (z.B. Rapsöl, Sonnenblumenöl) und daraus hergestellte Streichfette verwenden
    – fettreiche Süß- und Backwaren, Wurst, Fast-Food und Fertigprodukte vermeiden
    – bei Produkten die Palmöl/Palmfette enthalten, auf nachhaltigen und zertifizierten Anbau achten: z.B. RSPO-Zertifizierung in Kombination mit EU-Bio-Zertifizierung und Standards für fairen Handel
    8. Sparsam bei Zucker und Salz regionale² Produkte wählen – Rübenzucker und jodiertes Speisesalz aus Österreich statt Rohrzucker, Meer- oder Himalayasalz
    9. Schonende Zubereitung / Food Waste reduzieren energieeffiziente Zubereitungsverfahren und Haushaltsgeräte nutzen
    bedachter & nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln
    – Restwärme nutzen (z.B. bei elektrischen Kochplatten & Backöfen)
    – auf geschlossene Deckel achten
    – Verpackungsmüll/ Einwegverpackungen und Lebensmittelabfälle reduzieren
    – Portionsgrößen richtig bemessen, Restmengen weiter verwerten – viele Lebensmittel sind auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) noch genießbar
    10. Achten Sie auf einen aktiven und gesunden Lebensstil gesundheitsfördernde Strukturierung des Alltags
    weniger hochverarbeitete Lebensmittel konsumieren
    Nichtrauchen & Alkoholkonsum einschränken
    – zu Fuß gehen oder Radfahren, statt Autofahren
    – bewusste sportliche Aktivitäten einplanen
    – Wochenplan für Lebensmitteleinkauf und Zubereitung erstellen, „Snacking“ vermeiden
    – selbst mit Bedacht auf die Umwelt kochen
    – Mahlzeiten wenn möglich gemeinsam genießen

    Es gibt Lebensmittelgruppen, die zwar gesundheitsfördernd aber auch klimaintensiv sind, wie zum Beispiel Milch und Milchprodukte oder Fisch. Hier muss ein Kompromiss gefunden werden, bei dem beide Faktoren individuell gegeneinander abgewogen werden.

    ¹saisonal: Lagerprodukte und Produkte aus Folientunnel oder Freilandbau zur Haupterntezeit (nicht aus dem mit fossiler Energie beheizten Glashaus), die verarbeitungs- bzw. verzehrreif in Österreich bzw. der jeweiligen Region geerntet werden (inkl. witterungsbedingter Schwankungsbreite von 2 bis 3 Wochen Vor- und Nachsaison). [9, 10]

    ²regional: Es gibt keine allgemein verbindliche, gesetzliche Definition für den Begriff „Regionalität“. Grundsätzlich sind damit Lebensmittel gemeint, die möglichst nah am Verkaufsort in derselben Region hergestellt und verarbeitet werden. Anhaltspunkte für die Herkunft bieten Lebensmittelkennzeichnungen wie die geschützte Ursprungsbezeichnung (z.B. Vorarlberger Bergkäse g.U.), Regionalsiegel (z.B. AMA-Gütesiegel) oder die direkte Angabe des Erzeugers oder des Ortes bei unverarbeiteten Produkten wie Erdäpfeln oder Erdbeeren. Die Aufmachung und Verpackung eines Produkts geben hingegen keinen Hinweis auf den Ursprung der Lebensmittel. Durch den Begriff „Regionalität“ allein wird die Wirkung in Bezug auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit meist überschätzt. Eine geringere Umweltbelastung durch kürzere Transportentfernungen macht sich lediglich bei Flug- und sehr langen LKW-Transporten bemerkbar. Herstellungsanlagen und Effizienzvorteile gleichen die Transportvorteile mancher regionaler Produkte aus, vor allem, wenn diese fossil beheizt im Treibhaus angebaut werden. In Kombination mit „Saisonalität“ weist „Regionalität“ aber klare Vorteile auf.

    ³biologische Erzeugung: Durch die Verordnung (EU) 2018/848 wird die Produktion und Kennzeichnung von biologischen und ökologischen Erzeugnissen gesetzlich definiert und unabhängig kontrolliert.

     

    © ÖGE 2023

    Quellen:

    [1] THE EAT-LANCET COMMISSION. Healthy diets from sustainable food systems. Food Planet. Health. Summary Report of the EAT-Lancet Commission. Lancet 2019;393. Internet: https://eatforum.org/content/uploads/2019/01/EAT-Lancet_Commission_Summary_Report.pdf (Zugriff: 22.03.2022)

    [2] DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNG E.V. (DGE). DGE-Positionspapier zur nachhaltigeren Ernährung. Ernährungs-umschau. DOI: 10.4455/eu.2021.030. Internet: https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2021/07_21/EU07_2021_M406_M416_neu.pdf (Zugriff: 22.03.2022)

    [3] VERORDNUNG (EU) 2018/848 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 30. Mai 2018 über die ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen. Internet: https://www.verbrauchergesundheit.gv.at/lebensmittel/bio/VO_2018_848_Bio-VO-Neu_1.pdf?8bgawk (Zugriff: 22.03.2022)

    [4] FAO. Sustainable diets and biodiversity. 2012. Internet: https://www.fao.org/3/i3004e/i3004e.pdf (Zugriff: 22.03.2022)

    [5] EUROPÄISCHE KOMMISION. Farm to Fork Strategy. For a fair, healthy and environmentally-friendly food system. Internet: https://ec.europa.eu/food/system/files/2020-05/f2f_action-plan_2020_strategy-info_en.pdf (Zugriff: 22.03.2022)

    [6] VERBAND DER ÖSTERREICHISCHEN TAFELN. Ist das noch gut? Lebensmittel sicher gut geniessen. Internet: https://kinderessengesund.at/sites/kinderessengesund.at/files/2021-09/WT_19021_MHD_Broschuere_ANSICHT.pdf (Zugriff: 22.03.2022)

    [7] BUNDESMINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LANDWIRTSCHAFT. Politik für eine nachhaltigere Ernährung: Eine integrierte Ernährungspolitik entwickeln und faire Ernährungsumgebungen gestalten. Gutachten Juni 2020. Internet: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ministerium/Beiraete/agrarpolitik/wbae-gutachten-nachhaltige-ernaehrung.pdf;jsessionid=70E003478A922CED0E87A968FB01E4F9.live842?__blob=publicationFile&v=3 (Zugriff: 22.03.2022)

    [8] BUNDESMINISTERIUM LANDWIRTSCHAFT, REGIONEN UND TOURISMUS. „Los geht’s: mehr Qualität auf unseren Tellern“ Leitfaden zur Lebensmittelbeschaffung für die Gemeinschaftsverpflegung und Gemeinden. Internet: https://info.bmlrt.gv.at/dam/jcr:4a93f979-05f6-4000-8709-0a112c234e37/BMLRT_Broschuere_Regionale_Beschaffung_Leitfaden_200710_BF.pdf (Zugriff: 22.03.2022)

    [9] ÖFFENTLICHES GESUNDHEITSPORTAL ÖSTERREICHS. Saisonkalender. Internet: https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/saisonkalender/inhalt (Zugriff: 22.03.2022)

    [10] BUNDESMINISTERIUM LANDWIRTSCHAFT, REGIONEN UND TOURISMUS. Saisonal schmeckt besser! Internet: https://www.das-isst-österreich.at/saisonkalender/ (Zugriff: 22.03.2022)

    [11] BUNDESMINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LANDWIRTSCHAFT (BMEL). Politik für eine nachhaltigere Ernährung. Gutachten Juni 2020. Internet: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ministerium/Beiraete/agrarpolitik/wbae-gutachten-nachhaltige-ernaehrung-kurzfassung.pdf?__blob=publicationFile&v=2 (Zugriff: 22.03.2022)

    [12] AMT DER NÖ LANDESREGIERUNG, UMWELTBUNDESAMT. 2019. Klimabilanz ausgewählter Lebensmittel. Internet: https://www.noe.gv.at/noe/Abfall/Klimabilanz_ausgewaehlter_Lebensmittel_NOE_UBA_2019.pdf (Zugriff: 22.03.2022)

    [13] DIE UMWELTBERATUNG. Haltbarmachen & Konservieren. Methoden und Tipps zur Vorratshaltung. Juni 2021. Internet: https://www.umweltberatung.at/download/?id=Haltbarmachen_Konservieren-1160-umweltberatung.pdf (Zugriff: 22.03.2022)

    [14] UMWELTBUNDESAMT (UBA). Mehr Natürlichkeit im Obst und Gemüseregal – gut für Umwelt und Klima. Empfehlungen des Umweltbundesamtes zur Senkung handelsspezifischer Vorgaben. 2022. Internet: https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/mehr-natuerlichkeit-im-obst-gemueseregal-gut-fuer (Zugriff: 22.03.2022)

    [15] DIE UMWELTBERATUNG. Foodcoops und Einkaufsnetzwerke. Internet: https://www.umweltberatung.at/foodcoops-lebensmittelkooperativen (Zugriff: 22.03.2022)

    [16] SCHWEIZERISCHE GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNG (SGE). Die Ökobilanz von Lebensmitteln. Internet:  https://www.sge-ssn.ch/media/00_oekobilanz_Layout_D-online-1.pdf (Zugriff: 22.03.2022)

    [17] JOBUNDFIT. DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Betrieben. 5. Auflage, 2021. Internet: https://www.jobundfit.de/fileadmin/user_upload/medien/DGE-QST/DGE-Qualitaetsstandard_Betriebe.pdf (Zugriff: 22.03.2022)

    [18] FAIRTRADE. Was ist Fairtrade? Internet:  https://www.fairtrade.at/was-ist-fairtrade (Zugriff: 22.03.2022)

    [19] DIE UMWELTBERATUNG. Lebensmittel richtig lagern. Internet: https://www.umweltberatung.at/lebensmittel-richtig-lagern (Zugriff: 22.03.2022)

    [20] NACHHALTIGE ÖFFENTLICHEN BESCHAFFUNG (NABE). Spezifikationen für die Beschaffung von Lebensmitteln und Verpflegungsdienstleistungen. Internet: https://www.nabe.gv.at/wp-content/uploads/2021/06/Lebensmittel-und-Verpflegungsdienstleistungen_naBe-Kriterien-2020.pdf (Zugriff: 22.03.2022)

    [21] DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNG (DGE). Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der DGE. Internet: https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/ (Zugriff: 05.06.2023)

    [22] WORLD WIDE FUND FOR NATURE WWF. WWF Fischratgeber. Internet: https://fischratgeber.wwf.de/ (Zugriff: 22.03.2022)

    [23] DEUTSCHE UMWELTHILFE. Leitfaden zur öffentlichen Beschaffung von nachhaltigem Palmöl. 2021. Internet: https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Projektinformation/Naturschutz/Palmoel/210517_Palm%C3%B6l-Leitfaden.pdf (Zugriff: 22.03.2022)

    [24] EUROPÄISCHE KOMISSION. Änderung unserer Produktions- und Verbrauchsmuster: neuer Aktionsplan für Kreislaufwirtschaft ebnet Weg zu klimaneutraler und wettbewerbsfähiger Wirtschaft mit mündigen Verbrauchern. Pressemitteilung. 2020. Internet: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_20_420 (Zugriff: 22.03.2022)

    [25] UNITED AGAINST WASTE. Lebensmittelabfälle vermeiden & Kosten sparen. Internet: https://united-against-waste.at (Zugriff: 22.03.2022)

    [26] UNITED NATIONS. Sustainable Development Goals. Internet: https://www.un.org/sustainabledevelopment/sustainable-development-goals/ (Zugriff: 22.03.2022)

    [27] VERBRAUCHERZENTRALE. Regionale Lebensmittel – nicht immer aus der Region. Stand 21.01.2022. Internet: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/kennzeichnung-und-inhaltsstoffe/regionale-lebensmittel-nicht-immer-aus-der-region-11403 (Zugriff: 22.03.2022)

    [28] EUROPEAN COMMISSION. The European Green Deal. 11.12.2019. Internet: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:52019DC0640 (Zugriff: 22.03.2022)

    [29] DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNG (DGE), ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNG (ÖGE), SCHWEIZERISCHE GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNG (SGE). D-A-CH Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. 2. Auflage, 2. aktualisierte Ausgabe. Neuer Umschau Buchverlag, Bonn, 2016

    [30] BUNDESMINISTERIUM FÜR SOZIALES, GESUNDHEIT, PFLEGE UND KONSUMENTENSCHUTZ. Die österreichische Ernährungspyramide. Internet: https://broschuerenservice.sozialministerium.at/Home/Download/publicationId=617 (Zugriff: 05.02.2020)

    [31] SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS (SDG). Internet: https://www.sdgwatch.at/de/ueber-sdgs/2-kein-hunger/ (Zugriff: 11.02.2020)

    [32] FONDS GESUNDES ÖSTERREICH. Österreichische Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung. (Titze, S., Ring-Dimitriou, S., Schober, P.H., Halbwachs, C., Samitz, G., Miko, H.C., Lercher, P., Stein, K.V., Gäbler, C., Bauer, R., Gollner, E., Windhaber, J., Bachl, N., Dorner, T.E. & Arbeitsgruppe Körperliche Aktivität/Bewegung/Sport der Österreichischen Gesellschaft für Public Health (Wissen 8). hg. v. GÖG/FGÖ. Gesundheit Österreich GmbH / Geschäftsbereich Fonds Gesundes Österreich. Wien) Internet: https://fgoe.org/sites/fgoe.org/files/2017-10/2012-10-17.pdf (Zugriff: 11.02.2020)

    [33] FONDS GESUNDES ÖSTERREICH. Bewegungsempfehlungen für Erwachsene. Internet:  https://fgoe.org/sites/fgoe.org/files/2018-02/Grafik_Erwachsene_big_0.jpg (Zugriff: 11.02.2020)