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Ernährungspyramide

Alkohol

Definition

Ethanol (umgangssprachlich Alkohol) ist ein natürlicher, organischer Stoff mit der Summenformel C2H5OH. Bei Raumtemperatur ist Ethanol eine farblose, flüchtige Flüssigkeit mit charakteristischem Geruch und guter Löslichkeit in Wasser und organischen Lösungsmitteln.[20]

Abb.1. Strukturformel von Ethanol

Entstehung von Alkohol

Alkohol entsteht bei der Gärung von zuckerhaltigen Substanzen, wobei auch stärkehaltige Samen (Getreide) zur Alkoholerzeugung verwendet werden können. Die Gärung selbst erfolgt durch Hefe. Die Basis von Wein ist natürlicher Zucker aus Früchten, die von Bier ist Getreide. Bei der Entstehung von Alkohol unterscheidet man zwischen dem zum Genuss geeigneten Ethanol (im Volksmund als Synonym für Alkohol bekannt), dem nicht genießbaren, hochgiftigen Methanol (Methylalkohol) und Fuselölen (höhere Alkohole, Fettsäureester, Terpene und Furfurale).[1]

Alkohol ist ein Genussmittel

Alkohol zählt wie Kaffee und Tabak zu den Genussmitteln. Diese werden nicht wegen des Nährwerts, sondern hauptsächlich wegen des Geschmacks und der anregenden Wirkung konsumiert.[23]
Bis zu den 1980er-Jahren stieg der Alkoholkonsum in fast allen europäischen Ländern stark an, in den folgenden Jahrzehnten blieb er jedoch weitgehend konstant und hat seither teilweise abgenommen. Alkoholische Getränke wie Bier und Wein erfreuen sich auch in Österreich großer Beliebtheit. Laut dem Statistik-Portal „Statista“ lag der Pro-Kopf-Verbrauch von Alkohol in Österreich im Jahr 2016 bei rund 11,6 Litern reinem Alkohol. Weltweit lag der Pro-Kopf-Verbrauch bei durchschnittlich 6,4 Litern.[4,26]

Schwellenwerte

Die in Tabelle 1 angegebenen Werte beziehen sich ausschließlich auf gesunde erwachsene Menschen. Für Kinder und Menschen mit Vorerkrankungen können auch geringere Mengen ein Gesundheitsrisiko darstellen.[19]

Institution

Männer

Frauen

Verzicht auf Alkohol

*

Risikoarme Schwellendosis:
bis 20 g Alkohol / Tag

Risikoarme Schwellendosis:
bis 10 g Alkohol / Tag

k.A.

**

Risikoarme Schwellendosis:
bis 24 g Alkohol / Tag

Risikoarme Schwellendosis:
bis 12 g Alkohol / Tag

mindestens
2-3 Tage / Woche

***

Harmlosigkeitsgrenze:
bis 24 g Alkohol / Tag

Gefährdungsgrenze:
ab 60 g Alkohol / Tag

Harmlosigkeitsgrenze:
bis 16 gAlkohol / Tag

Gefährdungsgrenze:
ab 40 gAlkohol / Tag

mindestens
2 Tage / Woche

*     D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (2018)
**    DHS Deutsche Haupstelle für Suchtfragen e.V.(2017)
***  Bundesministerium fürArbeit, Soziales, Gesundheit und 
        Konsumentenschutz (Handbuch Alkohol Österreich 2017 u. 2009)

Tabelle 1: Risikoarme Schwellenwerte für die Alkoholzufuhr [2][19][22]

 

In Bezug auf das Suchtpotenzial kann jedoch nur „keine regelmäßige Alkoholaufnahme" als gesundheitlich unbedenklich eingestuft werden![2]

Laut der Kohortenstudie der Oxford Universität „Moderate alcohol consumption as risk factor for adverse brain outcomes and cognitive decline”, welche 2017 veröffentlicht wurde, sei Alkohol auch schon in moderaten Mengen schädlich und könne sich somit bereits nach geringen Aufnahmen schon negativ auf die Gesundheit auswirken (mehr dazu bei „Gesundheit und Risiken").[3]

Alkohol als Energieträger

Alkohol ist ein energiereiches „Nahrungsmittel“ mit einem Brennwert von 29,7 kJ (~7,1 kcal) pro Gramm. Zu dem Brennwert von Alkohol ist auch die zusätzliche Energiemenge der Kohlenhydrate zu berücksichtigen, die bei Likören, Wein, Bier usw. enthalten sind. Alkoholische Getränke enthalten (mit Ausnahme von Bier, in dem auch geringe Mengen Niacin, Riboflavin und Protein vorkommen) neben Alkohol und Zucker kaum nennenswerte Mengen an Nährstoffen. Wird der Energiebedarf durch einen hohen Anteil an alkoholischen Getränken gedeckt, führt dies zu einem Nährstoffmangel.[4]

Eine hohe Aufnahme von alkoholischen Getränken trägt aufgrund der hohen Energiedichte zur Entstehung von Übergewicht bei (10 g Alkohol entsprechen ca. 290 kJ bzw. 70 kcal). Zudem wirkt Alkohol appetitanregend.

Alkoholische Getränke

Energiegehalt kcal/l

Alkoholanteil g/l

Alkoholanteil am Brennwert (%)

Vollbier, hell

390

35

63

Rotwein, leicht

650

80

86

Rotwein, schwer

775

95

86

Weißwein

700

85

85

Sekt

835

90

75

Weinbrand

2400

330

96

Tabelle 2: Energie- und Alkoholgehalt alkoholischer Getränke (nach DACH, 2018)[2]

Auswirkungen von Alkohol auf die Gesundheit

Disability-Adjusted Life Year (DALY)
Ein DALY entspricht laut WHO einem Jahr voller Gesundheit, welches verloren geht. DALYs für eine Krankheit oder einen Gesundheitszustand berechnet man aus der Summe der verlorenen Lebensjahre aufgrund vorzeitiger Sterblichkeit (Years of Life Lost = YLL) und der durch Behinderung verlorenen Jahre (Years Lost due to Disability = YLD). Alkoholkonsum ist dabei eine der führenden Ursachen für DALYs.[7,8]
Alkoholmissbrauch hat nicht nur einen negativen Einfluss auf die Gesundheit und kostet Lebensjahre, sondern bringt auch hohe wirtschaftliche Kosten mit sich.[24]. Alkoholische Getränke sind auch ein Teil unserer Tischkultur und beeinflussen, wie viele Genussmittel, dosisabhängig wichtige ernährungs- und neurophysiologische Wirkmechanismen.[9]

Akute Wirkungen nach unmittelbarer Alkoholaufnahme

Zufuhr von Alkohol in g

Blutalkoholgehalt in ‰

Symptome

30-40

0,5-1

Euphorie

40-60

1-2

Gangstörungen

60-150

2-3

Trunkenheit

175-300

4-5

Lebensgefahr

Tabelle 3: Symptome, die bei Zufuhr verschiedener Alkoholdosen hervorgerufen werden können [11]

  • Bewusstseinsstörungen

Unter direktem Einfluss von Alkohol treten Veränderungen der Wahrnehmung und Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwankungen auf. Außerdem kommt es zu Ungenauigkeiten in der Bewegungskoordination und auch die Kritikfähigkeit lässt nach.[1]


Langzeiteffekte von chronisch-erhöhtem Alkoholkonsum

  • hoher Energiegehalt des Alkohols

Bei 7,1 kcal/g Alkohol liefern Wein, Sekt, Alcopops und alle Spirituosen mehr Kalorien als beispielsweise gezuckerte Limonaden. Der regelmäßige Konsum von Alkohol kann zur Entstehung von Übergewicht und Adipositas beitragen. (siehe Kapitel Alkohol als Energieträger).[10]

  • Nährstoffimbalance

Alkohol "verdrängt" mit seinem vergleichbaren hohen Energiegehalt andere Energieträger und essenzielle Nahrungsbestandteile wie Ballaststoffe, Mineralstoffe oder Vitamine. Dies kann zu einer alkoholassoziierten Mangelernährung führen.[25]
Aufgrund von chronischem Alkoholkonsum kann es zu Läsionen der Magenschleimhaut und Schäden der Dünndarmmukosa kommen. Damit gehen Störungen der Absorption essenzieller Nahrungsbestandteile, wie Mineralstoffe und Vitamine einher. Zusätzlich kommt es durch die stark harntreibende Wirkung zur erhöhten renalen Ausscheidung von Mikronährstoffen (vor allem Kalium, Magnesium, Zink).[4]
Ein Mangel an Vitaminen kann zu Anämie und Störungen der Nervenfunktion führen. Dies ist vor allem bei Thiamin gravierend, welches für die Versorgung der Zellen mit Energie unabdingbar ist. Schwankungen in der Versorgung der Nervenzellen mit Vitamin B1 führen zur Schädigung von Nervenzellen. Dies kann zu schweren Funktionsstörungen des Nervensystems (Wernicke-Enzephalopathie) führen, welche letztlich eine spezifische Form der Demenz, das Korsakow-Syndrom, verursachen können. [1]

  • Stoffwechselerkrankungen

In höheren Dosen wirkt sich Alkohol erheblich auf den Stoffwechsel aus. Das ist mit ein Grund, weshalb Menschen, die übermäßig trinken, häufiger an Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes Typ II, Hypertonie, Hyperlipidämie und deren Folgen leiden.[1]

  • Alkoholische Fettleber

Die Leber ist das Hauptorgan, welches für den Alkoholabbau zuständig ist. Bei übermäßigem Alkoholkonsum schaffen es die Leberzellen nicht, den durch Alkohol belasteten Stoffwechsel aufrechtzuerhalten, was zu Fettablagerungen im Lebergewebe führt (alkoholische Fettleber).[1]

  • Effekte auf die graue Hirn-Substanz

Die Ergebnisse der Studie „Moderate alcohol consumption as risk factor for adverse brain outcomes and cognitive decline” zeigen, dass sich bereits geringe Alkoholaufnahmen negativ auf die Gesundheit auswirken können. Ein höherer Alkoholkonsum war mit einer reduzierten Dichte der grauen Substanz (lat. Substantia grisea; bestehend aus Nervenzellkörpern), einer Hippocampus-Atrophie und einer reduzierten mikrostrukturellen Integrität der weißen Substanz (lat. Substantia alba; bestehend aus Nervenfortsätzen, welche mit Myelin umgeben sind und der Reizübertragung dienen) verbunden. Der durchschnittliche Alkoholkonsum in der Studie korrelierte negativ mit der Dichte der grauen Substanz.[3]

  • Krebsrisiko

Laut World Cancer Research Fund International WCRF Report 2018 gibt es starke Evidenz dafür, dass

  • Alkohol das Risiko von Mund-, Rachen- und Kehlkopf- Speiseröhren- und Brustkrebs erhöht.
  • zwei oder mehr alkoholische Getränke pro Tag (30 Gramm oder mehr) das Risiko von Darmkrebs erhöhen.
  • drei oder mehr alkoholische Getränke pro Tag (45 Gramm oder mehr) das Risiko von Magen- und Leberkrebs erhöhen.
  • bis zu zwei alkoholische Getränke pro Tag (bis zu 30 Gramm) das Risiko von Nierenkrebs senken.[13]

Aufgrund der derzeitigen Datenlage hinsichtlich Krebserkrankungen sollen sogar geringe Mengen von Alkohol vermieden werden, daher empfiehlt der WCRF eine Begrenzung des Konsums alkoholischer Getränke. Dabei gibt es keine Unterschiede hinsichtlich der Alkoholwirkung zwischen den verschiedenen alkoholischen Getränken. Die Empfehlung umfasst somit alle Arten von Alkohol, entscheidend ist alleine die konsumierte Menge.[12]
Die genauen Mechanismen, die der Beziehung zwischen Alkoholkonsum und bestimmten Krebsarten zugrunde liegen, sind nicht vollständig geklärt. Zahlreiche experimentelle Nachweise haben gezeigt, dass der hauptsächliche und toxischste Metabolit von Alkohol – Acetaldehyd - , die DNA-Synthese und -Reparatur stört und somit zu einer karzinogenen Kaskade beitragen kann.[13]

Schwangerschaft und Stillzeit

Eine der häufigsten Ursachen von geistigen und körperlichen Entwicklungsstörungen ist ein hoher Alkoholkonsum in der Schwangerschaft. Der Begriff „fetales Alkoholsyndrom“ (FAS, Alkoholembryopathie) beinhaltet die vielfältigen Störungen wie Wachstumsverzögerungen, stigmatisierende Gesichtsveränderungen und Störungen des Zentralnervensystems mit geistiger Retardierung.[14,15]

Alkohol & Sport

Sowohl nach dem Sport, als auch währenddessen (z.B. Mannschaftssportarten, Schifahren) wird gerne Alkohol konsumiert. Neben dem damit verbundenen erhöhten Unfallrisiko und einer verlängerten Reaktionszeit, kommt es auch zur Hemmung des Fettabbaus. Weiters hemmt Alkohol die Abgabe des Hormons ADH (antidiuretisches Hormon) aus der Hypophyse und führt als Folge zu erhöhtem Harnfluss mit verstärkten Elektrolytverlusten. Alkoholische Getränke mit mehr als 4 Vol% Alkohol (z.B. Bier, Wein, Sekt, Longdrinks) verzögern das Rehydrieren und sollen nach starkem Schweißverlust nicht konsumiert werden.[16]

Alkohol und Sucht

Ob eine Alkoholabhängigkeit vorliegt, kann z.B. mittels ICD-10 (F10.2) bestimmt werden. Liegt eine Abhängigkeit vor, so besteht ein starkes Verlangen, die Substanz einzunehmen, es kommt zum Kontrollverlust über den Konsum und zu anhaltendem Substanzgebrauch trotz schädlicher Folgen. Dem Substanzgebrauch wird Vorrang vor anderen Aktivitäten und Verpflichtungen gegeben.[5,6]

Laut Anton Proksch Institut (API Betriebs gemeinnützige GmbH)ist der Alkoholismus in Österreich weit verbreitet: „Geschätzte 340 000 ÖsterreicherInnen gelten derzeit als alkoholabhängig, nahezu jeder vierte Erwachsene konsumiert Alkohol in einem gesundheitsgefährdenden Ausmaß.“[21]

Alkohol als Antioxidant

Polyphenole haben aufgrund ihrer gefäßprotektiven Eigenschaften u. a. eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System.

Es gibt Hinweise für eine Gefäßprotektion durch Rotwein, der Beweis für eine Alkohol-unabhängige Wirkung steht jedoch noch aus.

Aufgrund der Gesundheitsrisiken durch regelmäßigen Alkoholkonsum in höheren Mengen gelten polyphenolreiche Lebensmittel wie rote Trauben und Beeren als günstigere Quellen. [27]

 

Public Health

Alkoholkonsum ist ein internationales und nationales wichtiges Public-Health-Thema. Beispiele für weltweite, europäische und nationale Strategien zur Verringerung des Alkoholkonsums sind:

 

  • Europäischer Aktionsplan Nahrung und Ernährung der WHO 2015-2020
    „Der Aktionsplan soll die Belastung der Europäischen Region durch vorzeitige Todesfälle und ernährungsbedingte nichtübertragbare Krankheiten, Adipositas und alle anderen noch prävalenten Fehlernährungsformen signifikant verringern. Er ist ein Appell zu gesamtstaatlichem Vorgehen gemäß dem Ansatz der Gesundheit in allen Politikbereichen. Mit seinen prioritären Maßnahmen trägt er zu einer besseren Steuerung der Lebensmittelsysteme und der Gesamtqualität von Ernährung und Ernährungszustand der europäischen Bevölkerung bei."[18]
    http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0019/255502/64wd14g_FoodNutAP_1_140426.pdf?ua=1

 

 

© ÖGE 2019

 

QUELLEN:

[1] UHL A, BRUNNER L, MECHTCHERIAKOV S. Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger.
Alkohol – Zwischen Genuss und Gefahr. 1.Auflage 2017.
Internet: http://www.hauptverband.at/cdscontent/load?contentid=10008.654731&version=1525357342
(Zugriff: 11.02.2019)

[2] DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNG e.V. (DGE), ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNG (ÖGE), SCHWEIZERISCHE GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNG (SGE). D-A-CH Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Bonn. 2. Auflage, 4. aktualisierte Ausgabe (2018).

[3] TOPIWALA A, ALLAN C, VALKANOVA V, ZSOLDOS E, FILIPPINI N, SEXTON C, MAHMOOD A, FOOKS P, SINGH-MANOUX A, MACKAY C, et al. Moderate alcohol consumption as risk factor for adverse brain outcomes and cognitive decline: longitudinal cohort study. Internet: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5460586/
(Zugriff: 11.02.2019)

[4] ELMADFA I, LEITZMANN C. Ernährung des Menschen. 5. Auflage. Verlag Eugen Ulmer Stuttgart 2015. Kapitel 3 Energieliefernde Nahrungsbestandteile (Hauptnährstoffe): S. 238 ff.

[5] ICD-10-GM Version 2019. Systematisches Verzeichnis. Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision. Internet:  http://www.icd-code.de/suche/icd/code/F10.-.html?sp=Salkohol (Zugriff: 12.02.2019)

[6] BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT, SOZIALES, GESUNDHEIT UND KONSUMENTENSCHUTZ. Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme 10.Revision BMGF Version 2017. Internet: https://www.sozialministerium.at/cms/site/attachments/7/7/0/CH3987/CMS1537963053638/icd-10_bmgf_2017+_-_systematisches_verzeichnis.pdf (Zugriff: 12.02.2019)

[7] KASPER S, HARING C, KURZ M, MUSALEK M, PSOTA G, WINKLER D, WURST F, CLEMENS-MARINSCHEK R, KAPFHAMMER H- Alkoholkrankheit – State of the Art 2013. Konsensus-Statement unter der Ägide der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (OGPP) und Österreichischen Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie (ÖGPB).Update Europe,Nr.28 / Dezember 2013.

[8] WHO WORLD HEALTH ORGANIZATION. Health statistics and information systems. Internet: https://www.who.int/healthinfo/global_burden_disease/metrics_daly/en/ (Zugriff: 14.02.2019)

[9] ÖGE SEKTION SÜD 7. FACHTAGUNG. HOLASEK. Internet: https://www.oege.at/images/PDF/GE_Sd_Programm_2017.pdf (Zugriff: 11.02.2019)

[10] FORUM GESUNDHEIT. Alkohol vergrößert Darmkrebs-Risiko. Internet: https://www.forumgesundheit.at/cdscontent/?contentid=10007.768761 (Zugriff: 12.02.2019)

[11] ELMADFA I. Ernährungslehre. 2. Auflage. Verlag Eugen Ulmer Stuttgart 2009. Kapitel B Makronährstoffe - Energieliefernde Nahrungsbestandteile

[12] WORLD CANCER RESEARCH FUND/ AMERICAN INSTITUTE FOR CANCER RESEARCH. Diet, Nutrition, Physical Activity and Cancer: a Global Perspective. Continuous Update Project Expert Report 2018. Recommendations and public health and policy implications.

[13] WORLD CANCER RESEARCH FUND/ AMERICAN INSTITUTE FOR CANCER RESEARCH. Alcoholic drinks and the risk of cancer. Internet: https://www.wcrf.org/dietandcancer/exposures/alcoholic-drinks (Zugriff: 12.02.2019)

[14] DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNG e.V. (DGE) Stellungnahme 01/2009- Auswirkungen eines moderaten Alkoholkonsums in der Schwangerschaft. Internet: https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/stellungnahme/DGE-Stellungnahme-Alkoholkonsum-Schwangerschaft-2009-01.pdf (Zugriff: 07.02.2019)

[15] DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNG e.V. (DGE) Pressemeldung/ 09/2015- Null Promille für das ungeborene Kind - Kein Alkohol in der Schwangerschaft. Internet: https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/pm/2015/DGE-Pressemeldung-aktuell-09-2015-Alkohol-Schwangerschaft.pdf (Zugriff: 11.02.2019)

[16] HABER P, TOMASITS J. Leistungsphysiologie. Lehrbuch für Sport- und Physiotherapeuten und Trainer. 5.Auflage. Springer Verlag Berlin Heidelberg 2016.

[17] WHO WORLD HEALTH ORGANIZATION. Harmful use of alcohol. Internet: https://www.who.int/westernpacific/health-topics/alcohol (Zugriff: 12.02.2019)

[18] WHO WORLD HEALTH ORGANIZATION. Europäischer Aktionsplan Nahrung und Ernährung der WHO 2015-2020. Internet: http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0019/255502/64wd14g_FoodNutAP_1_140426.pdf?ua=1 (Zugriff: 12.02.2019)

[19] BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT, SOZIALES, GESUNDHEIT UND KONSUMENTENSCHUTZ. Handbuch Alkohol. Internet:https://www.sozialministerium.at/site/Gesundheit/Gesundheitsfoerderung/Drogen_Sucht/Alkohol/Handbuch_Alkohol_nbsp_Oesterreich (Zugriff: 07.02.2019)

[20]MODRIC J. Definition-physical-chemical-properties. Internet: http://www.nutrientsreview.com/alcohol/definition-physical-chemical-properties.html (Zugriff: 14.02.2019)

[21] ANTON PROKSCH INSTITUT. Diagnose und Therapie der Alkoholsucht. Internet: https://api.or.at/Klinikum/Abhangigkeit/Alkoholsucht.aspx (Zugriff: 14.02.2019)

[22] DEUTSCHE HAUPTSTELLE FÜR SUCHTFRAGEN E.V. Alkohol und Gesundheit. Weniger ist besser. Internet: https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/Alkohol_Gesundheit_2016.pdf (Zugriff: 15.02.2019)

[23] DUDEN. Genussmittel. Internet: https://www.duden.de/rechtschreibung/Genussmittel (Zugriff: 21.02.2019)

[24] STATISTIK AUSTRIA.Gesundheitsdeterminanten. Internet: https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/gesundheit/gesundheitsdeterminanten/index.html (Zugriff: 21.02.2019)

[25] BIESALSKI H, BISCHOFF S, PIRLICH M, WEIMANN A. Ernährungsmedizin. 5.Auflage. Georg Thieme Verlag Stuttgart 2017.

[26] STATISTA. Alkoholkonsum der Österreicher. Internet: https://de.statista.com/themen/4398/alkoholkonsum-der-oesterreicher/ (Zugriff: 21.02.2019)

Abb.1. Strukturformel von Ethanol. https://www.google.com/search?q=alkohol+strukturformel&client=firefox-b-ab&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiZ18m94dbgAhUpp4sKHTaGBbAQ_AUIDigB&biw=1280&bih=647#imgrc=aZ-_IRYS2qMbDM(Zugriff: 14.02.2019)

[27] LAUFS B., BÖHM M. Einfluss von Alkohol auf das kardiovaskuläre Risiko. Internet: https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2001/heft06/a07_0601.pdf(Zugriff: 11.03.2019)

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