A
A
A

Süßungsmittel

Definition

Bei Süßungsmitteln handelt es sich um Lebensmittelzusatzstoffe, die eingesetzt werden um Lebensmitteln einen süßen Geschmack zu verleihen. Sie werden ebenfalls als Tafelsüßen (Tafelsüßstoffe) verwendet.[1]

Hintergrund/Allgemeines

Die Verwendung von Süßungsmitteln als Lebensmittelzusatzstoffe ist in der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates über Lebensmittelzusatzstoffe geregelt.[2] Lebensmittelzusatzstoffe müssen in Bezug auf ihre Sicherheit und Gesundheit auf den Menschen unbedenklich sein, es muss eine technologische Notwendigkeit für ihre Verwendung vorliegen, ihre Verwendung darf die Verbraucher nicht irreführen und muss diesen einen Nutzen bringen.[3]

Süßungsmittel müssen ebenso wie auch andere Lebensmittelzusatzstoffe vor ihrer Verwendung zugelassen werden. In der Europäischen Union (EU) sind derzeit 19 Süßungsmittel zugelassen. Hierbei werden 8 Zuckeraustauschstoffe und 11 Süßstoffe zusammengefasst.[4]

Zuckeraustauschstoffe

Zuckeraustauschstoffe sind Zuckeralkohole (auch: Polyole, hydrierte Kohlenhydrate), welche eine Strukturähnlichkeit mit Kohlenhydraten besitzen und häufig aus Pflanzen gewonnen werden. Mit 0-2,4kcal/g haben sie einen geringeren Brennwert als Saccharose (4kcal/g), eine meist geringere Süßkraft als diese und werden weitgehend insulinunabhängig im Körper verstoffwechselt. In Bezug auf den Blutglukosespiegel ist die Wirkung der Zuckeraustauschstoffe daher zu vernachlässigen. Die meisten Zuckeralkohole sind nicht kariogen, die Ausnahme bildet hier Sorbitol.[5,6,7]

Für diese Art Süßungsmittel wurden keine gesundheitlich unbedenklichen Höchstmengen (ADI) festgelegt und können daher ohne gesundheitliche Bedenken Verwendung finden.[4]

Wenn allerdings übermäßig große Mengen an Zuckeralkoholen aufgenommen werden, kann es zu osmotisch bedingten Durchfällen und Blähungen kommen. Aus diesem Grund ist es vorgeschrieben, dass Lebensmittel mit mehr als 10% Zuckeralkohole den Hinweis „kann bei übermäßigen Verzehr abführend wirken“ tragen müssen. Eine Verzehrmenge von bis zu 20g/Tag gilt hierbei als unbedenklich.[5,7,8]

Eine Ausnahme bildet jedoch Erythrit. Dieser Zuckeraustauschstoff wird bereits im Magen und Zwölffingerdarm absorbiert und über die Niere ausgeschieden. Es führt daher nicht zu den o.g. Nebenwirkungen.[5]

Manche Zuckeralkohole wie z.B. Sorbit, Polyglycitolsirup und Maltit werden neben ihrer Verwendung als Süßungsmittel auch in anderen Zusatzstoffklassen verwendet, wie z.B. als Feuchthaltemittel, etwa in Zahnpasta.[9]

In der EU zugelassene Zuckeraustauschstoffe[4]:

  • Sorbit (E 420)
  • Mannit (E 421)
  • Isomalt (E 953)
  • Polyglycitolsirup (E 964)
  • Maltit (E 965)
  • Lactit (E 966)
  • Xylit (E 967)
  • Erythrit (E 968)

    

Süßstoffe

Süßstoffe haben im Gegensatz zu den Zuckeralkoholen sehr unterschiedliche chemische Strukturen. Im Verhältnis zu ihrer Süßkraft sind sie praktisch energiefrei, da sie vom Körper zum größten Teil nicht resorbiert werden. Sie sind außerdem nicht kariogen. Die relative Süßkraft der einzelnen Süßstoffe mit Werten von 35-37000 ist sehr viel höher als die der Saccharose. Der neueste Zusatzstoff Advantam (E969), welcher 2014 zugelassen wurde, hat mit 37000 die höchste derzeit bekannte Süßkraft.[7] Um die Süßkraft zu verstärken bzw. die sensorischen Eigenschaften des Produkts zu optimieren, werden Süßstoffe oft kombiniert (Synergismus). Ein Beispiel hierfür ist Saccharin und Cyclamat.[5,7,10]

2011 wurden die Extrakte des Stevia-Krauts (Stevia rebaudiana) als Süßungsmittel E 960 (Steviolglycoside) zugelassen. Im Gegensatz dazu konnte die ganze Pflanze als Novel Food in der EU keine Zulassung bekommen.[11] In Kräuter- und Früchteteemischungen dürfen jedoch getrocknete Blätter als Zutat enthalten sein, da es sich hierbei nicht um ein Novel Food handelt.[12]

Die Steviolglycoside (E 960) werden durch ein chemisches Verfahren aus der Pflanze extrahiert und haben immer die gleiche Struktur. Dadurch wird die Bewertung der Sicherheit für den menschlichen Verzehr ermöglicht.

Steviolglycoside finden Verwendung in Produkten wie z.B. Tafelsüßen, Erfrischungsgetränken und Süßwaren wie Lakritze oder Schokolade. Dieses Süßungsmittel hat allerdings einen leicht bitteren, lakritzartigen Eigengeschmack, welches den Eigengeschmack von Lebensmitteln verändern kann. Deswegen werden Steviolglycoside oft mit anderen Süßungsmitteln kombiniert, um diesen nachteiligen Effekt zu vermindern.[11]

Im Vergleich zu den Zuckeraustauschstoffen wurden für Süßstoffe jeweils akzeptable tägliche  Aufnahmemengen (Acceptable Daily Intake, ADI, in mg/kg Körpergewicht [KG]) festgelegt, wie in Tabelle 1 ersichtlich. Dieser Wert entspricht der Menge die täglich ein Leben lang aufgenommen werden kann, ohne dass gesundheitliche Folgen zu erwarten sind. Durch diese festgelegten ADI-Werte werden Höchstmengen für die einzelnen Süßstoffe in verschiedenen Lebensmitteln definiert.[4]

Tab. 1: In der EU zugelassene Süßungsmittel (Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe)[4-5, 8-9, 13-14]

Zuckeraustauschstoffe

E-Nummer

ADI-Wert

Süßkrafta

kcal/g

Sorbit/-sirup

E 420

n. f.

0,5

2

Mannit

E 421

n. f.

0,6

2

Isomalt

E 953

n. f.

0,5

2

Maltit/-sirup

E 956

n. f.

0,8

2

Polyglycitol/-sirup

E 964

n. f.

0,5

2

Laktit

E 966

n. f.

0,35

2

Xylit

E 967

n. f.

1,1

2

Erythrit

E 968

n. f.

0,6

0

Süßstoffe

E-Nummer

ADI-Wert

Süßkrafta

kcal/g

Acesulfam-K

E 950

9 mg/kg KG

200

-

Aspartam

E 951

40 mg/kg KG

140

-

Aspartam- Acesulfamsalz

E 962

20 mg/kg KG

350

-

Cyclamate

E 952

7 mg/kg KG

35

-

Saccharin

E 954

5 mg/kg KG

450

-

Sucralose

E 955

15 mg/kg KG

600

-

Thaumatin

E 957

n. f.

2500

-

Neohesperidin DC

E 959

5 mg/kg KG

600

-

Steviolglycoside E 960 4 mg/kg KG 250 -

Neotam

E 961

2 mg/kg KG

7000

-

Advantam

E 969

5 mg/kg KG

37000

-

a Saccharose = 1

ADI = Acceptable Daily Intake; KG = Körpergewicht; n. f. = nicht festgelegt

 

Süßungsmittel und Übergewicht

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die Aufnahme an freiem Zucker in sämtlichen Lebensphasen auf unter 10 Energieprozent zu reduzieren, um das Risiko einer ungesunden Gewichtszunahme und Karies zu verringern. Ein durchschnittlicher Erwachsener (bei einer Kalorienzufuhr von 2.000 kcal) sollte daher nicht mehr als 50 Gramm Zucker pro Tag (ca. 10 Teelöffel) zu sich nehmen. Unter „freiem Zucker“ versteht man alle Zuckerarten, die Speisen und Getränken beigefügt werden und jenen Zucker, der natürlich in Honig, Sirup Fruchtsaftkonzentraten und Fruchtsäften vorkommt.[15]

Süßungsmittel werden als Alternative zu Zucker verwendet, um die Zuckeraufnahme zu reduzieren und das Körpergewicht zu normalisieren.[16,17]

Im Gegensatz zu Zucker liefern Süßungsmittel weniger Kalorien und Süßstoffe sind praktisch kalorienfrei. [5,6] Sie eignen sich daher für Personen, die ihre tägliche Energiezufuhr senken wollen und/oder auf ihre Zahngesundheit achten wollen, aber nicht auf den süßen Geschmack verzichten möchten.
Bei einer geplanten Gewichtsreduktion ist allerdings zu beachten, dass die Verzehrmenge aufgrund des geringeren Energiegehalts zuckerfreier oder –reduzierter Lebensmittel nicht kompensatorisch erhöht wird.[18]

Zwei aktuelle Meta-Analysen von randomisierten kontrollierten Studien (RCT) kommen zu dem Schluss, dass Süßungsmittel im Vergleich zum energie(Zucker)haltigen Kontrollarm zu einer moderaten Gewichtsabnahme führen. Im Unterschied zu den RCT zeigte sich in Kohortenstudien jedoch kein vorteilhafter Effekt von Süßungsmitteln auf das Körpergewicht.[16,17]

Des Weiteren werden Einflüsse von Süßungsmitteln auf die Zusammensetzung des Mikrobioms diskutiert.[19] Zwei kürzlich erschienene Review-Arbeiten widmeten sich der Analyse von insgesamt 35 Studien zur Wirkung von Süßstoffen auf das Darmmikrobiom (Lobach et al. 2018 und Ruiz-Ojeda et al. 2019). Bei einem Großteil der Studien handelt es sich um Tierstudien, nur wenige wurden am Menschen durchgeführt. Kritisiert wird die methodik und das Studiendesign der meisten Studien, im Detail das Fehlen geeigneter Kontrollgruppen und die Verwendung von Süßstoff-Dosen in den Tierstudien, die weit über der für den Menschen äquivalenten aktuellen akzeptablen Tagesdosis (ADI) lagen. Lobach et al. kommen zu dem Schluss, dass die vorliegenden Studien keinen eindeutigen Beweis für eine nachteilige Wirkung von Süßstoffen auf das Darmmikrobiom des Menschen erbringen. Veränderungen des Darmmikrobioms sind laut den Ergebnissen der Studie vor allem auf eine veränderte Nahrungsaufnahme zurückzuführen.[20,21]

Süßungsmittel und Diabetes Mellitus Typ 2

"Auch für Diabetiker wird eine vollwertige Ernährung empfohlen, wie sie von der DGE für gesunde Erwachsene generell empfohlen wird. Nach aktuellem wissenschaftlichen Kenntnisstand benötigen Diabetiker keine speziellen diätetischen Lebensmittel“.[22]

Besonders bei Personen die an Diabetes Mellitus Typ 2 erkrankt sind, kann eine vollwertige, dem Energiebedarf angepasste Kost in Kombination mit einem aktiven, bewegungsreichen Lebensstil als alleinige Therapie ausreichen.[23] Diabetiker-Lebensmittel und Süßungsmittel können trotzdem als kalorienreduzierte Alternative gewählt werden und ggf. eine Gewichtsreduktion unterstützen. Falls Diabetiker zuckerfreie oder zuckerreduzierte Lebensmittel in Betracht ziehen, sollten sie auch auf den Gehalt anderer Inhaltsstoffe, wie Fette, achten.[33]

Kennzeichnung

Sämtliche Lebensmittelzusatzstoffe müssen auf der Zutatenliste eines verpackten Lebensmittels angeführt werden. Auf dem Etikett muss sowohl die Funktion des Zusatzstoffs im fertigen Lebensmittel (z.B. Süßungsmittel) als auch die konkrete verwendete Substanz mit der entsprechenden E-Nummer bzw. dem Namen (etwa E 954 für „Saccharin“) angegeben werden.[1]

Beispiel: Kennzeichnung des Süßungsmittels Steviolglycoside (E 960) im Zutatenverzeichnis zusammengesetzter Lebensmittel:

Für die Kennzeichnung von Zusatzstoffen im Zutatenverzeichnis von verpackten Lebensmitteln, die an den Endverbraucher abgegeben werden, besteht folgende Möglichkeit (Art. 18 i.V. mit Anhang VII Teil C LMIV)[24]:

·          „Klassenname und spezifischer Name“ oder

·          „Klassenname und E-Nummer“

Das Süßungsmittel Steviolglycoside (E 960) ist daher wie folgt im Zutatenverzeichnis verpackter Lebensmittel zu kennzeichnen:

·          „Süßungsmittel Steviolglycoside“ oder

·          „Süßungsmittel E 960“

 

Tab. 2: Kennzeichnungen nach Lebensmittelinformationsverordnung [25] und Health Claims-Verordnung [26] und jeweilige Eigenschaften der Lebensmittel [25,26]:

 

Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV)

 

Kennzeichnung

Anzugeben ...

"mit Süßungsmittel(n)"

... in Verbindung mit der Bezeichnung des Lebensmittels (LM), wenn ein oder mehrere nach VO (EG) Nr. 1333/2008 zugelassene Süßungsmittel enthalten sind

"mit Zucker(n) und Süßungsmittel(n)"

... in Verbindung mit der Bezeichnung des LM, wenn ein oder mehrere Zuckerarten sowie ein oder mehrere nach VO (EG) Nr. 1333/2008 zugelassene Süßungsmittel enthalten sind

"enthält Aspartam (eine Phenylalaninquelle)"

... wenn Aspartam/Aspartam-Acesulfamsalz in der Zutatenliste lediglich mit der E-Nummer aufgeführt ist

"enthält eine Phenylalaninquelle"

... wenn Aspartam/Aspartam Acesulfamsalz in der Zutatenliste mit seiner spezifischen Bezeichnung benannt ist

"kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken"

... bei LM mit über 10% zugesetzten, nach VO (EG) Nr. 1333/2008 zugelassenen mehrwertigen Alkoholen

Helath Claims-Verordnung

Kennzeichnung

Vorraussetzung

"zuckerarm"

≤ 5 g Zucker/100 g bzw.

≤ 2,5 g Zucker/100 mL

"zuckerfrei"

≤0,5 g Zucker/100 g bzw. mL

"ohne Zuckerzusatz"

LM enthält keine zugesetzten Mono- oder Disaccharide oder ein anderes wegen seiner süßenden Wirkung verwendetes LM. Wenn LM von Natur aus Zucker enthält, muss das Etikett auch den folgenden Hinweis enthalten: "enthält von Natur aus Zucker"

"reduzierter Zuckeranteil"

Reduzierung des Zuckeranteils um mind. 30 % gegenüber einem vergleichbaren Produkt

"leicht"

LM muss dieselben Bedingungen erfüllen wie für die Angabe "reduziert", Angabe muss außerdem mit Hinweis auf Eigenschaften einhergehen, die das LM "leicht" machen

 

Vorkommen in Lebensmittel

In folgenden Lebensmitteln werden oft Süßstoffe als Süßungsmittel eingesetzt[27]:

  • diverse zuckerreduzierte oder zuckerfreie Lebensmittel und Getränke
  • Süßwaren
  • Desserts
  • Brotaufstrich
  • Marmelade
  • Konfitüre
  • Kaugummis
  • Konserven (Obst, Gemüse, Fisch, Meeres- & Weichtier)
  • Milchprodukte
  • Feinkostsalate
  • Senf
  • Soßen
  • Tafelsüßen

Zuckeraustauschstoffe als Süßungsmittel finden ihren Verwendungszweck z.B.   in[4-5, 8-9, 13-14]:

  • verschiedenen brennwertgeminderten oder ohne Zuckerzusatz hergestellten Speisen (keine Getränke)
  • Süßwaren
  • Kaugummis
  • Erzeugnissen für besondere Ernährungszwecke
  • Nahrungsergänzungsmittel oder Diätergänzungsstoffe in fester Form

     

Nachteile und Risiken

Gesundheitliche Schädigungen durch die langfristige Aufnahme von Zuckeraustauschstoffen sind nicht bekannt. Deswegen gibt es auch für diese Stoffgruppe im Gegensatz zu den Süßstoffen keine ADI-Werte und festgelegten Höchstmengen. Bei übermäßigem Verzehr kann es jedoch zu osmotisch bedingten Durchfällen kommen (Ausnahme Erythrit). Diese Einschränkung kann aber vernachlässigt werden, wenn die Obergrenze von 20g/Tag eingehalten wird und die mit Zuckeraustauschstoff angereicherten Lebensmittel in Maßen konsumiert werden.[4-5]

Beim Konsum des Süßstoffes Aspartam ist zu beachten, dass es Phenylalanin beinhaltet und daher eine Phenylalaninquelle darstellt. Dieses Süßungsmittel muss auf allen Produkten deklariert werden, da Menschen die an der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie leiden eine Phenylalanin-arme Diät einhalten müssen.[4,28]

Im Rahmen der Lebensmittelzusatzstoffbewertung müssen Süßstoffe gemäß der Verordnung (EU) Nr. 257/2010 bis Ende 2020 neu bewertet werden. Eine Ausnahme stellt Aspartam dar, welches auf Wunsch der EU-Kommission bereits bis Ende 2013 von der EFSA unter Einbeziehung der neuesten Forschungserkenntnisse neu evaluiert und für sicher eingestuft wurde (der ADI-Wert wurde nicht verändert!).[4,29]

Bei allen zugelassenen Süßstoffen konnten keine negativen Langzeitwirkungen auf die Gesundheit nachgewiesen werden. Folglich gilt ein reflektierter und maßvoller Konsum als unbedenklich.[4,30]

Fazit

Allgemein ist auf eine ausgewogene Ernährung und einen sparsamen Umgang mit gesüßten Nahrungsmitteln und Getränken zu achten, um gesundheitsförderliche Ernährungsgewohnheiten zu unterstützen.[31]

Süßungsmittel stellen zwar eine gute Abwechslung und Alternative zum Zucker dar, jedoch sollten Zucker als auch Süßungsmittel bewusst und in Maßen konsumiert werden. Energiefreies Wasser bleibt für die tägliche Flüssigkeitszufuhr konkurrenzlos.[32]

 

© ÖGE 2019

 

Quellenverzeichnis:

[1] EFSA. Home/ Wissenschaft/ Lebensmittelzutaten und –verpackungen/ Süßungsmittel. Internet: https://www.efsa.europa.eu/de/topics/topic/sweeteners(2014) (Zugriff: 20.02.2019)

[2] VERORDNUNG (EG) Nr. 13337/2008. Internet: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32008R1333&rid=1(2008) (Zugriff: 22.02.2019)

[3] ÖSTERREICHISCHE AGENTUR FÜR GESUNDHEIT UND ERNÄHRUNGSSICHERHEIT (AGES).Aufnahmemengen von Farbstoffen, Konservierungsstoffen und Süßungsmitteln für die österreichische Bevölkerung. Internet: https://www.ages.at/download/0/0/76b3d5cbc713229b2196d203c55b4d194e4520ec/fileadmin/AGES2015/Wissen-Aktuell/Themenberichte/Aufnahme_Farbstoffe.pdf (2016) (Zugriff: 25.02.2019)

[4] BfR. Bewertung von Süßstoffen und Zuckeraustauschstoffen. Internet: https://www.bfr.bund.de/cm/343/bewertung_von_suessstoffen.pdf(2014) (Zugriff: 22.02.2019)

[5] Vreden N, Schenker D, Sturm W et al. Lebensmittelführer. 3. Aufl., WILEY-VHC Verlag,Weinheim (2007)

[6] Biesalski HK, Grimm P, Nowitzki-Grimm S. Taschenatlas Ernährung. 6. Aufl., Georg Thieme Verlag, Stuttgart (2015)

[7] Lückerath E, Müller SD. Diätetik und Ernährungsberatung. 5. Aufl., Haug Verlag, Stuttgart (2014)

[8] Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln zu technologischen Zwecken (Zusatzstoff-Zulassungsverordnung - ZZulV), Anlage 2. Internet: www.gesetze-im-internet.de/zzulv_1998/ZZulV.pdf(2017) (Zugriff: 26.02.2019)

[9] Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband). Zusatzstoffe Online. Internet: www.zusatzstoffe-online.de/home/ (2013) (Zugriff: 20.02.2019)

[10] Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Süßungsmittel Advantam zugelassen. Internet: www.bmel.de/DE/Ernaehrung/SichereLebensmittel/SpezielleLebensmittelUndZusaetze/Zusatzstoffe/_Texte/Advantam.html(2014) (Zugriff: 21.02.2019)

[11] Bundeszentrum für Ernährung. Steviakraut und Stevia-Extrakte. Internet: ww.bzfe.de/inhalt/steviakraut-und-stevia-extrakte-1552.html (2019) (Zugriff: 21.02.2019)

[12] WKO. Stevia rebaudiana in Früchte- und Kräutertees. Internet: https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/lebensmittelgewerbe/RS081_2017_Stevia.pdf(2017)(Zugriff: 22.02.2019)

[13] VERORDNUNG (EU) Nr. 1131/2011 DER KOMMISSION vom 11. November 2011 zur Änderung von Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich Steviolglycosiden. Internet: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2011:295:0205:0211:DE:PDF(2011) (Zugriff: 25.02.2019)

[14] Kuhnert P. Lexikon Lebensmittelzusatzstoffe. 4. Aufl., Behr’s Verlag, Hamburg (2014)

[15] AGES. WHO Zucker Empfehlung. Internet: https://www.ages.at/themen/ernaehrung/who-zucker-empfehlungen/(2019) (Zugriff: 19.02.2019)

[16] MILLER PE, PEREZ V.Low-calorie sweeteners and body weight and composition: a meta-analysis of randomized controlled trials and prospective cohort studies. The American journal of clinical nutrition 2014; 100:765-777

[17] ROGERS PJ, HOGENKAMP PS, DE GRAAF C, et al. Does low-energy sweetener consumption affect energy intake and body weight? A systematic review, including meta-analyses, of the evidence from human and animal studies. International Journal oft Besitz (2005) 2016; 40:381-394

[18] o. V. (2003) Süßungsmittel – ein Überblick. Ernährung Umschau 50(2): 60–62

[19] SYLVETSKY AC, ROTHER KI. Nonnutritive Sweeteners in Weight Management and Chronic Disease: A Review. Besitz (Silver Spring, Md ) 2018; 26:635-640

[20] LOBACH AR, ROBERTS A, ROWLAND IR. Assessing the in vivo data o n low/no-calorie sweeteners and the gut microbiota. Food Chem Toxicol. 2019; 124 (December 2018): 385-399.

[21] RUIZ-OJEDA FJ, PLAZA-DÍAZ J, SÁEZ-LARA MJ et al. Effects of Sweeteners on the Gut Microbiota: Review of Experimental Studies and Clinical Trials. Adv Nutr 2019; 10: S31-S48.

[22] Verband für Ernährung und Diätetik e. V. Vorschriften für Diabetiker-Lebensmittel aufgehoben. Internet: ww.vfed.de/media/medien/vorschriften_fuer_diabetikerlebensmittel_aufgehoben_d2563_59029.pdf (Zugriff: 26.02.2019)

[23] Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. DGE-Infothek – Essen und Trinken bei Diabetes mellitus, Bonn (2016)

[24] Österreichisches Lebensmittelbuch. Anhang 10 Leitlinie über die täuschungsfreie Verwendung von Lebensmitteln die mit dem Zusatzstoff Steviolglycoside E960 gesüßt sind. Internet: http://www.lebensmittelbuch.at/a-5-kennzeichnung-aufmachung/anhang-10-leitlinie-ueber-die-taeuschungsfreie-verwendung-von-lebensmitteln-die-mit-dem-zusatzstoff-steviolglycoside-e-960-gesuesst-sind/(2017) (Zugriff: 25.02.2019)

[25] Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1924/2006 und (EG) Nr. 1925/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 87/250/EWG der Kommission, der Richtlinie 90/496/EWG des Rates, der Richtlinie 1999/10/EG der Kommission, der Richtlinie 2000/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, der Richtlinien 2002/67/EG und 2008/5/EG der Kommission und der Verordnung (EG) Nr. 608/2004 der Kommission. Internet: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32011R1169&from=DE(2011) (Zugriff: 22.02.2019)

[26]VERORDNUNG (EG) NR. 1924/2006 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 20. Dezember 2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel. Internet: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32006R1924&from=DE(2006) (Zugriff: 26.02.2019)

[27] Süßstoff-Verband e.V. Süßstoffe im Überblick. Internet: https://www.suessstoff-verband.info/suessstoff-wissen/suessstoffe-ueberblick/(Zugriff: 21.02.2019)

[28] Ristow M. Kohlenhydrate. In: Biesalski HK, Bischoff SC, Puchstein C (Hg). Ernährungsmedizin. 4. Aufl., Georg Thieme Verlag, Stuttgart (2010)

[29] European Food Safety Authority. Aspartame. Internet: http://www.efsa.europa.eu/en/topics/topic/aspartame (Zugriff: 21.03.2019)

[30] European Food Safety Authority. Süßungsmittel. Internet: https://www.efsa.europa.eu/de/topics/topic/sweeteners (Zugriff: 21.03.2019)

[31] Mihats D., Kuhn B., Meidlinger B., AGES – Fachbereich Integrative Risikobewertung, Daten &Statistik, AGES – Institut für Lebensmittelsicherheit Linz. Lebensmittelsicherheit von Süßungsmitteln. Ernährung Aktuell (2018)

[32] Ekmekcioglu C. Der Einfluss von Zucker und Süßungsmitteln auf Hunger/Sättigung und Energiebilanz – eine Zusammenfassung von aktuellen Studien. Ernährung Aktuell (2018)

[33] Knies J. M. Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe – Teil 2. Ernährungspraxis & Diätetik. Ernährungs Umschau (2018)

BESTELLSERVICE

 

Bestellen Sie die Fachzeitschrift

Ernährung aktuell

im Abo oder eine Einzelausgabe

 

mehr Infos

 

7 Stufen zur Gesundheit –
die Österreichische Ernährungspyramide